usgfuxts: Ice Ice Baby

Babybrei einfrieren

Irgendwann kommt die Zeit der Beikost, in der das Baby anfängt Brei zu essen. Es gibt verschiedene Indikatoren, die darauf hinweisen können, dass das Baby bereit für den nächsten Schritt ist. David und Simon haben ab einem gewissen Alter sprichwörtlich „mitgegessen“ – also gesabbert und Kaubewegungen gemacht, wenn wir Erwachsenen gegessen haben. Bei David war mir damals noch nicht ganz bewusst, was das bedeutet, aber als dann der „Futterneid“ losging und die Jungs anfingen zu weinen, wenn wir aßen, war für uns der Zeitpunkt gekommen…

Wann genau ein Baby soweit ist, hängt immer vom Baby selber ab. Meine zwei Jungs haben ihren ersten Kürbisbrei mit 5 Monaten bekommen. Ich habe zuerst Kürbis gewählt, da dieser süßlich schmeckt, gut bekömmlich ist und leicht hergestellt werden kann. (Speziell wenn man sich für einen Hokkaido entscheidet, bei dem man die Schale mitkochen und mitpürieren kann.) Danach ging es bei uns mit Karotte, Süßkartoffel, Kartoffel, Brokkoli und schließlich mit Fisch, Rind- sowie Hühnerfleisch weiter.

Es gibt ja Mamas die jeden Tag frischen Babybrei kochen mit kleinen Küchenmaschinen von Avent. Ich habe es nach den ersten Wochen der Beikost jedoch bevorzugt, für jeweils eine Woche Brei vorzukochen und einzufrieren. Hier kann ich die „NUK Fresh Foods Gefrierform“ mit passendem Deckel wärmstens empfehlen. Diese hat meiner Meinung nach die optimale Portionsgröße für den Anfang. Die gefrorenen Breistücke lassen sich leicht rauslösen, da zwischen den einzelnen Würfeln ein Abstand ist. Außerdem sind die Gefrierformen platzsparend und gut stapelbar, was mir bei meinem kleinen Tiefkühler sehr wichtig war.

TIPP: Wenn alles abgefüllt ist, wird einfach der Deckel aufgesetzt. Bei verschiedenen Breisorten mit ähnlicher Farbe – z. B. Kürbis, Karotte oder Süßkartoffel – kann die Gefrierform mit einem Streifen Tixo und Edding super beschriftet werden.

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Für Fleisch und Fisch, habe ich eine andere Silikonformen mit kleineren Portionsgrößen genommen. Hier eine Ladung pürierter Lachs 🙂

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