Burger, Giganten und Asphalt

Heute war unser zweiter und letzer Tag im Yosemite Nationalpark. Ausnahmsweise haben wir heute einmal ausgeschlafen, und sind erst gegen 7 aufgestanden. Während dem Frühstück hat Eva einen Kolibri  beim Blumentopf auf unserer Veranda bemerkt, die Kamera war aber leider nicht griffbereit. Überrascht von der Vielfalt der Tiere auf dem Grundstück und neugierig was sich sonst noch alles auf dem Anwesen so tummelt machten wir uns auf die Suche: nach dem Frühstück haben wir einmal einen Rundgang über das Grundstück von Donna & Eric Carr – unseren Hosts – gemacht. Nach unserer morgendlichen Runde stießen wir dann im Blumengarten auf Eric und hielten ein Schwätzchen mit ihm. Gegen 10:30  sind wir dann in Richtung Yosemite aufgebrochen. Heute allerdings nicht in das Zentrum des Parks, sondern in den „Mariposa Grove“, einem Tal, in dem Mammutbäume stehen.

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Kurven, Emmy’s und Cowboys

Heute deckten wir uns nach dem „American Breakfast“ als erstes mit den wichtigsten Vorräten wie Wasser, Obst und Keksen für die Fahrt ein. Christine fuhr dazu mit uns in einen Supermarkt. Wir waren von der Auswahl und der Größe der Packungen überwältigt. „Normale“ Größen gibt es hier nicht, eine Tomatensauce hat umgerechnet mindestens so ca. 2 kg – ungefähr jedenfalls 😉 Weiterlesen

Pizza, Nacktscanner und Goldgräber

Am Sonntag morgen war es endlich soweit – der erste Tag unserer USA-Reise. Um 6 Uhr morgens wurden wir von Evas Eltern abgeholt und nach Zürich zum Flughafen gefahren. Nach dem Check-In mussten wir zuerst zur Sicherheitsbefragung, bei der wir der Dame sagen mussten, was wir alles an elektronischen Geräten dabei haben. Wie man sich vorstellen kann, ist das ziemlich einiges. Mit misstrauischen Blicke betrachtete uns die Sicherheitslady und ließ uns dann aber doch passieren.

Der erste Flug ging dann mit American Airlines nach New York. Das Flugzeug selbst war fast ein bisschen retro: mit Röhrenbildschirmen und so. Auch die Flugbegleiter gehörten eindeutig einem älteren Semester an und waren vermutlich beim Erstflug in den 90er Jahren auch schon dabei… Wahrscheinlich, damit sich die New Yorker gleich einmal wie zuhause fühlen, gab es Pizza im Flugzeug. Die war aber leider ein bisschen hartnäckig, was dazu führte, dass die Plastikgabel gleich mal den Geist aufgegeben hat. Weiterlesen

Ab in den Urlaub

Die Koffer sind schon halb gepackt, am Sonntag Morgen geht es in den wohlverdienten Urlaub in den Süd-Westen der USA. Unsere Route durch Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona ist auch schon fixiert. Ein bisschen Sorgen machen wir uns noch wegen dem ziemlich großen Waldbrand im Yosemite Nationalpark und der Sperre des Tioga Passes, über den wir eigentlich fahren wollten. Aber wir werden sehen, wie es aussieht, wenn wir vor Ort sind.
Wir werden versuchen, hier auf Hirnfurz von Zeit zu Zeit ein paar Erlebnisse und Fotos zu posten, um euch auf dem Laufenden zu halten.

Lagh da Saoseo

Nachdem Matthias in der Neuen Zürcher Zeitung vor einiger Zeit einen Bericht über den Lagh da Saoseo gelesen hat, haben wir den See als Ziel für einen Tagesausflug auserwählt.
Am 15. August nutzten wir den Feiertag für eine Fahrt zum Lagh da Saoseo im Engadin. Wir standen früh am morgen auf und holten um 7 Uhr die Eltern von Matthias ab.
Über den Julier Pass, St. Moritz und den Bernina Pass ging es nach Sfazú, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Chantal, unser Auto, hatte mit den hohen Bergpässen und 4 Personen ganz schön zu kämpfen, die erlaubten 80 km/h bergauf waren fast immer Illusion.
Von Sfazú folgten wir dann zu Fuß dem Weg zum Refugio de Saoseo. Von dort ging es über einen Wanderweg zum wunderbaren See. Nach einer Pause, bei der wir unsere Essensvorräte plünderten, machten wir uns auf den vermeintlichen Weg rund um den See. Der Weg war aber nur in ca. 3 m langen Abschnitten vorhanden, zwischen den Wegen lagen teilweise beschwerliche Klettereien. Wir schafften es ohne größere Probleme rund um den See, und anschließend ging es über den selben Weg zurück zum Auto.
Bei der Rückfahrt machten wir noch einen Shopping-Stop in St. Moritz – die Tiefgarage dort sind aber nicht zu empfehlen, viel zu verwinkelt und zu eng. Zu hause angekommen, waren wir ziemlich streichfähig.

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Ausflug nach Meersburg

Zu Weihnachten haben wir Evas Oma einen Gutschein für einen Tagesausflug geschenkt. Am 20. Juli war es soweit, und der Gutschein wurde eingelöst. Wir nahmen noch Evas Patenkind Ela mit und fuhren mit dem Linienschiff ans andere Ende des Bodensees – nach Meersburg. Hier sind ein paar Fotos von unserem Ausflug:

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