Wir hatten Glück mit dem Wetter! Heute morgen war unsere Wolke Rolf-Rüdiger nicht am Himmel zu sehen. Unserem Ausflug in den Antelope Canyon stand also nichts im Weg. Davor wollten wir aber noch zum Horseshoe Bend, einem Mäander des Colorado River flussab des Lake Powell. Vom Hotel zum Parkplatz beim Aussichtspunkt waren es nur 3 Meilen zu fahren, also nur 3x umfallen.
Autor: matthias
Dirtroad, Page und Prezel
„The View“, so hieß unser Hotel im Monument Valley in dem wir von gestern auf heute übernachtet haben.
Und der Name kommt nicht von ungefähr: das Hotel wurde von den Navajo Indianern so errichtet, dass alle Zimmer in Richtung Osten blicken. Somit haben alle Zimmer die perfekte Aussicht auf das altbekannte Bild der Malboro-Werbung bzw. die bekannte Kulisse aus John Wayne-Fimen: den drei „Buttes“ (Berge) im Monument Valley. Alle Hotelbewohner haben also die gleiche Aussicht auf den Sonnenaufgang und -untergang im Monument Valley und man hört von morgens bis Abends die Fotoapparate klicken, piepsen usw.
Erwähnenswert ist auch die Blitzerei mancher Foto-Laien, die sich danach über schlechte Bilder vom Sonnenuntergang wundern. 😀 Es gibt sogar welche, die versuchen mit dem Blitz die Sterne zu fotografieren, aber naja lassen wir das 😉
Arches, Hagel und Monumente
Morgenstund hat Gold im Mund, der frühe Vogel fängt den Wurm oder die zweite Maus kriegt den Käse. Wir haben uns diese Sprichworte zu Herzen genommen und sind heute Morgen wirklich in aller Herrgottsfrühe (5 Uhr) aufgestanden. Nach einem Espresso-to-go machten wir uns auf den Weg zum Arches Nationalpark, genauer gesagt wanderten wir zu aller erst zum Delicate Arch.
Highways, Bryce und lovely Moab
„It’s a hell of a place to loose a cow.“ – aufgrund dieser bis heute viel zitierten Aussage wurde der Bryce Canyon nach Ebanezer Bryce benannt. Ebanezer Bryce, der mormonische Pionier bewohnte an der Stelle des heutigen Nationalparkes zwischen 1875 und 1880 eine Ranch. So schnell wird ein Nationalpark nach einem benannt 😀
Zion, Regen und Tropic
Tropic! Bei diesen Namen denkt man doch an Sommer, Pool und Sonne?
No Way – nicht in Tropic Utah, wo wir gerade sitzen. Wie es dazu kam? Weiterlesen
Dünen, Salz und Vegas
Wie gestern schon angekündigt, fuhren wir heute durch das Death Valley, das Tal des Todes. Da es dort unter gewissen Umständen (immer wenn die Sonne scheint) doch ein bisschen wärmer werden kann, wollten wir um 5 Uhr aufstehen, und um halb 6 losfahren. Dieses Mal fiel es sogar Eva leicht aufzustehen, denn am Vorabend war die Klimaanlage so laut, dass wir sie ausschalteten und somit bis am Morgen eine wahnsinns Hitze im Zimmer hatten. Aber das war immer noch das geringere Übel…
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Teufel, Bischof und Nevada
Heute morgen haben wir erstmals bis um 8 Uhr ausgeschlafen. Da wir erst um 10 aus dem Hotel auschecken mussten, und keine allzu weite Fahrt vor uns hatten, begann der Tag also sehr gemütlich. Nachdem wir dann gegen halb 10 losgefahren sind, machten wir als erstes einen kurzen Abstecher zum Strand des June Lake.
Von dort fuhren wir weiter und auf der Route 395 in Richtung Süden. Nach ein paar Meilen kam der Scenic Loop nach Mammoth Lake, und ganz spontan hat Matthias beschlossen, dass wir noch einen kurzen Abstecher machen und uns die schöne Straße anschauen. Bei der Fahrt sahen wir, dass wir zufällig Richtung den Devils Postpiles fahren – eine Sehenswürdigkeit die uns Evas Tante Christine empfohlen hat. Weiterlesen
Rauch, Geister und Säulen
Heute hieß es Abschied nehmen vom Yosemite und den Carrs. Um 7 Uhr fuhren wir los, zuerst nach Norden auf der CA49, die selben Kurven, die wir vor ein paar Tagen in Richtung Süden gefahren sind. Bei Senora haben sind wir dann in Richtung Osten auf den Senora Pass abgebogen. Leider konnten wir nicht über den Tioga Pass fahren, da er immer noch gesperrt ist. Wir nahmen daher die 108 weiter im Norden.